Was war los?

Wir sind nach über 2 Jahren wieder zurück, inklusive mit einem Verlagsrelaunch und ersten Update was los war.

Ende 2015 bis teilweise heute, war der Geschäftsführer Patrick Frank aufgrund Depression und später noch wegen Angststörungen, nicht in der Lage für seinen Buchverlag Nextbookup da zu sein, weshalb wir auch operativ in dieser Zeit nicht aktiv waren.

Ende 2016 erkannte der Geschäftsführer seine Krankheit und versuchte erstmal durch eigene Maßnahmen sich zu helfen und dessen Problemursachen herauszufinden und für die Zukunft ähnliche Probleme mit Gegenmaßnahmen zu verhindern.

Vom Januar bis Dezember 2017 arbeitete der Geschäftsführer an sich selbst und in dieser Zeit erkannte er, dass im falschen Körper geboren wurde und sich als Frau fühlt, sowie als Mann für immer lieber sich umbringen würde, somit hat er sich bei einem persönlichen Blogartikel als transsexuelle Frau ‚Emily-Rose Frank‘ geoutet (https://www.emilyrosefrank.com/blog/oeffentliches-outing-ich-bin-eine-transsexuelle-frau/).

Kurz danach ging es der Geschäftsführerin besser, aber ihre Arbeitsleitung war immer noch sehr verbesserungswürdig, nicht ohne Grund seit Oktober 2017 wegen den zwei Krankheiten je krankgeschrieben, seit Dezember 2017 in fachliche Behandlung und ab 23. April 2018 in einer regionalen Tagesklinik.

Aber sie schaffte es trotzdem im Jahr 2017 ihre Problemursachen bei sich selbst und beim Verlag herauszufinden und fing im Dezember 2017 damit an, bei sich privat und beim Verlag Maßnahmen umzusetzen, die eine solche Krankheit und/oder berufliche Probleme verhindern sollen. So hat sie auch betriebswirtschaftlich Nextbookup neu positioniert und deren Umsetzung angepackt.

Nun ist es soweit. Nextbookup hat nun ein verbessertes Logo, dass nun sofort jedem sagt, worum es beim Buchverlag geht und unser gültiger Slogan ‚Your Chance. Your Publisher.‘ wurde in manchen Bereichen mit ‚ShortBooks. Books. SeriesBooks‘ ersetzt. Dazu haben wir direkt unter dem Verlagsnamen nun Crowdpublishing mit drin und allgemein darunter das Alleinmerkmal eines Crowdfunding-Verlags in Deutschland ‚european publishing housw‘, wir agieren nun in ganz Europa, um besonders die großartige europäische Sprachvielfalt zu erhalten. Zusätzlich werden wir entlang der Seidenstraße – Brasilien, USA, Deutschland, China bis hin nach Australien – unsere neuen Buchreihen ‚Quo Vadis: Destruction of Civilization‘ und ‚SoulSquare: Der dornige Weg der Transsexuellen‘. Beide Buchreihen/SeriesBooks werden einen sehr wichtigen Bestandteil von Nextbookup sein, da dahinter die Buchuniversums Quo Vadis und SoulSquare stehen, die in den nächsten 5 Jahren schrittweise ausgebaut werden. Um das ganze abzurunden, werden wir aus Novelsquare eine internationale Literatur- und Verlagszeitung machen und den Abodienst Nextbookup Plus später einführen, worüber zum Beispiel man die E-Zeitung von Novelsquare umsonst lesen kann.

Das Beste, unsere vor Jahren angekündigte internationale Verlagsplattform mit sehr interessanten Bereichen, dem Newsroom, die Community oder der Crowdpublishing-Bereich (https://nextbookup.de/crowdpublishing-plattform), worüber unsere ersten 4 Crowdfunding-Projekte durch unsere Kampagne #phoenixAwakens vom 13. April bis zum 10. Juni 2018 in der Finanzierungsrunde sind. Zwei Projekte könnt ihr Euch schon anschauen, beim einem Projekt könnt ihr euch ein sehr gutes Bild von Nextbookuo machen, beim anderen Projekt geht es endlich um die Gründung der CrowdCharity – statt Cultura Interventus – in Kastellaun/Hunsrück. Übrigens wollen wir mittelfristig unseren Sitz von Kirchberg/Hunsrück nach Kastellaun/Hunsrück verlagern, sowie ein Netzwerk Richtung Mittelrhein/Koblenz dazu aufbauen.

Bis Freitag werden dann die Crowdfunding-Projekte von den zwei genannten Buchreihen online geschaltet. Dessen Buchcovers werden wir Euch morgen hier zeigen. Morgen werden wir auch den ersten Schritt in Richtung internationalen Betrieb gehen. Dann werden wir unsere englische und französische Facebook-Seite präsentieren. Diese Arbeit wird dann unsere neue liebe Kollegin Manuela Bernreuther umsetzen, die der Geschäftsführerin auch persönlich wegen ihrer Krankheit sehr geholfen hatte.

Eine Anmerkung von der Geschäftsführerin. Sie ist froh, dass ihre Krankheit Depression einige Maße beherrschen kann und sich nicht aufgegeben hat, aber sie ist immer noch nicht 100 % fit und freut sich daher immer, wenn sie für ihre Ziele und Unternehmensvisionen nicht alleine steht. Eine Erkenntnis während der Depression, weshalb sie die CrowdCharity per Crowdfunding finanzieren will, weil das schlimmste in einer Depression ist, aufzugeben und nicht nach anderen Lösungen zu finden.

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